Die Planungen für die kommende Saison laufen beim Handball-Verbandsligisten TSV Alemannia Freiburg-Zähringen auf Hochtouren. Dabei können die Verantwortlichen sowohl auf Kontinuität als auch auf frische Impulse setzen.
Mit Maximilian Wachter kehrt zur neuen Saison ein bekanntes Gesicht auf die Trainerbank zurück. Nach einer einjährigen familiären Pause übernimmt er wieder das Amt des Cheftrainers und tritt damit die Nachfolge von Leif Harting an. Wachter ist bereits intensiv in die Kaderplanung eingebunden und wird weiterhin von Co-Trainer Paul Sellentin unterstützt, der seine Zusage für die kommende Runde gegeben hat.

Auch im Spielerkader herrscht weitgehend Klarheit: Nahezu alle Spieler haben ihre Zusage für die kommende Saison gegeben. Lediglich Georg Blank und Uchenna Obi werden den Verein studiumsbedingt verlassen.
Gleichzeitig kann der Verein bereits zwei Neuzugänge vermelden: Vom Ligakonkurrenten SG Köndringen/Teningen wechseln Kreisläufer Dominik Rigl und der Linkshänder Erik Böhle in die „Jahnhölle.

Dominik Rigl soll künftig gemeinsam mit Lennart Ludwig das Kreisläufer-Duo bilden und insbesondere in der Abwehr eine tragende Rolle übernehmen. Erik Böhle wird die rechte Angriffsseite verstärken und gemeinsam mit Ruben Wolfarth für zusätzliche taktische Variabilität sorgen.
„Wir freuen uns extrem, dass sich die beiden für uns entschieden haben“, erklärt der sportliche Leiter Philipp Vogt.
Auch das Trainerteam zeigt sich überzeugt von den Qualitäten der Neuzugänge. Maximilian Wachter betont: „Beide Spieler sind gut ausgebildet und verfügen bereits über mehrere Jahre Erfahrung auf Verbandsniveau, was unserem System sehr entgegenkommt. Sie bringen viel Qualität für Angriff und Abwehr mit – und haben beide richtig Bock auf Zähringen.“
Mit diesen Personalentscheidungen blickt der TSV Alemannia Freiburg-Zähringen optimistisch auf die kommende Saison.
